Klondike Gold Rush

Dawson City during the Klondike Gold Rush

1896: Die Entdeckung

Im August 1896 drei Menschen, geleitet von Skookum Jim Mason (ein Mitglied der Tagish Nation, Geburtsname Keish) fuhren Richtung Norden auf dem Yukon River  ab Carcross, auf der Suche nach seiner Schwester Kate und ihr Mann George Carmack. Die Gruppe bestant aus Skookum Jim, SkookumJim's  Cousin Dawson Charlie (oder Tagish Charlie) und sein Neffe Patsy Henderson. Nach einem Treffen mit George und Kate, die auf Lachs fischten an der Mündung des Klondike Fluss begegnete sie Robert Henderson, die bereits am Goldwaschen war am Indian River, südlich des Klondike. Henderson sagte George Carmack dass er in der Nähe von seine Mine keine "Siwashes" (Indianer) haben wollte. Die Gruppe zog dann ein paar Meilen entfernt von den Klondike River zum Rabbit Creek (jetzt Bonanza Creek) um Elche zu jagen.

Am 16. August 1896 entdeckte die Gruppe reiches Goldvorkommen in Bonanza (Rabbit) Creek. Es ist heute allgemein anerkannt, dass Skookum Jim die tatsächliche Entdeckung gemacht hat, aber einige Brunnen sagen, dass es Kate Carmack war. George Carmack wurde offiziell für die Entdeckung Gutgeschrieben, weil die "Discovery Claim" auf seinen Namen geschrieben wurde. Die Gruppe einigte sich darauf weil sie glaubten, angesichts der starken rassistischen Einstellungen der Zeit, dass andere Goldgräber nur ungern einen Anspruch der von einem Indianer gemacht würde, Erkenne würden.
 

Skookum JimDawson CharlieGeorge Carmack

1897: Die Stampede beginnt
Die Nachrichten hatte sich nach andere Goldgräbercamps am Yukon River ausgebreitet und die Bonanza, Eldorado und Hunker Creeks wurden rasch besiedelt von Goldgräber, die zuvor gearbeitet hatten in Claims am Fortymile und Stewart Rivers. Robert Henderson, der sein Mine nur ein paar Meilen entfernt über den Berg hatte, erfuhr erst über die Entdeckung nachdem alle Claims an den reichen Bäche waren abgesteckt.

Nachrichten erreichten die Vereinigten Staaten im Juli 1897, und, als die ersten erfolgreichen Goldsucher am 15. Juli in San Francisco und am 17. Juli in Seattle eintrafen, war es den Ansatz vom Klondike Stampede. Im Jahr 1898 hatte die Bevölkerung in der Klondike 40.000 erreicht, und es drohte einen Hungersnot.

Die meisten Goldsucher landeten in Skagway, Alaska, oder die benachbarte Stadt Dyea. Von da zogen sie den Richtung Chilkoot Trail und überquerte den Chilkoot Pass, oder sie wanderten bis zu den White Pass in den Yukon Territory und von dort zum Lake Lindeman oder Lake Bennett. Hier, 40 - 56 anstrengende Kilometer von wo sie landeten, bauten die Goldsucher Flöße und Boote, um die letzte 800 -plus Kilometer auf dem Yukon River nach Dawson City abzulegen. Um Zugang zu Kanada zu kriegen mussten die Stampeders Versorgung von 1 Jahr an Lebensmittel und Material -etwa eine Tonne- über die Pässe schleppen. Am Pass, stießen die Goldsucher auf die Mounties die Kontrollierten ob man sich and diese Verordnung hielt. Diese Vorraussetzung um Zugang zu Kanada zu bekommen wurde eingerichtet um Hungersnot, die in den letzten beiden Wintern in Dawson City drohte, abzuwenden.
First Nations - Yukon Gold Rush.

Ein hartes Leben
Der Aufstieg zum Chilkoot Pass war steil und gefährlich, steigende 300 Meter in 800 Meter. Es war zu steil für Lasttiere und Goldsucher mussten ihre Ausrüstungen und Zubehör nach oben tragen. Rund 1.500 Stufen wurden in das Eis ausgehackt um den Anstieg zum Pass zu erleichtern. Auch wenn es nicht so hoch war, waren die Bedingungen auf White Pass noch schlimmer. Es war bekannt als der Dead Horse Trail  und etwa 3000 Pferden starben entlang der Route.

Schätzungsweise 100.000 Menschen nahmen Teil an dem Goldrausch und etwa 30.000 schafften es nach Dawson City im Jahr 1898. Nach 1901, wenn die erste Volkszählung aufgenommen wurde, war die Bevölkerung auf 9.000 zurückgegangen. Während den Goldrausch Zeit, hatte die North West Mounted Police, unter dem Kommando von Charles Constantine und sein berühmter Nachfolger Sam Steele, einen festen Griff auf die Aktivitäten der Goldsucher. Sie gewährleistete die Sicherheit der Bevölkerung sowie die Durchsetzung der Gesetze und Souveränität von Kanada. Die streng polizeilichen Haltung regulierte die Einreise von Waffen in das Gebiet. Als Ergebnis hat sich diesen Goldrausch als die friedlichste und geordnetste in der Geschichte schrieben. Die Wirksamkeit der Mounties in dieser Zeit machte die North West Mounted Police in der ganzen Welt berühmt.

Dawson city Yukon Gold Rush

Bergwandern auf den Chilkoot Trail

Goldwaschen für Yukon Gold in Dawson City

Chilkoot Trail Village at Lake Bennett.
NEU!
Chilkoot Trail Village - Northern Iconic Experience:
Einzigartige Zelt-Lodge am Bennett Lake im Chilkoot Trail National Historic Site.

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